Für Unternehmer:innen, die die Bühne nicht brauchen.
Owner Cove ist ein geschützter Rückzugsort für Inhaberinnen und Inhaber gewachsener Betriebe. Keine Pitches, keine Networking-Börse, keine Bühne. Nur ein Tisch, ein Thema und Menschen, die wissen, was Führung tatsächlich kostet.
Clubetage, Stuttgart-West
Was der Cove ist – und was nicht.
Kein Pitch-Zwang
Niemand verkauft am Tisch. Niemand muss sich erklären. Wer spricht, spricht, weil es ihn interessiert – nicht, weil eine Agenda es verlangt.
Keine Bühne
Sprecherabende sind Gespräche, keine Vorträge. Wer eingeladen wird, hat selbst ein Unternehmen geführt, nicht nur darüber geschrieben.
Vertraulich per Regel
Was am Tisch gesagt wird, bleibt am Tisch. Die Chatham-House-Regel gilt für jedes Format, ohne Ausnahme.
Drei Formate, ein Grundsatz.
Die Clubetage
Rund 340 Quadratmeter in Stuttgart-West: Salon, Bibliothek, zwei Besprechungszimmer, eine lange Tafel. Mitglieder nutzen die Räume zu den Öffnungszeiten, Besprechungsräume werden reserviert.
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Die Dinner-Reihe
Einmal im Monat, vierzehn Plätze, ein Thema. Kein Rednerpult, kein Programmzettel – nur ein langer Tisch und ein Gespräch, das so weit geht, wie die Runde es zulässt.
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Sprecherabende
Sechs bis acht Abende im Jahr mit Gästen, die selbst ein Unternehmen führen oder geführt haben. Keine Verkaufsvorträge, keine Motivationsshows.
Termine & Format →Mitglied wird man nicht per Klick.
Der Weg führt über eine Empfehlung aus dem Kreis der Mitglieder oder über eine eigene Bewerbung. Am Ende entscheidet der Beirat in einem persönlichen Kennenlerngespräch – nicht ein Formular.
Was Mitglieder sagen.
Ich habe keine Lust mehr, auf Konferenzen mein eigenes Unternehmen zu erklären. Hier muss ich das nicht.
Mitglied, MaschinenbauDer Dinner-Tisch ist der einzige Termin im Monat, den ich nie verschiebe.
Mitglied, HandelsunternehmenMan merkt sofort, wer schon eine Nachtschicht in der eigenen Firma gemacht hat – und wer nur darüber gelesen hat.
Mitglied, BauunternehmenEmpfehlung oder Bewerbung.
Beides führt zum selben Kennenlerngespräch. Was zählt, ist nicht der Weg, sondern das Gespräch am Ende.